Du bist umgezogen. Deine Accounts haben’s gemerkt.
Neue Stadt, neues WLAN, neue IP. Deine Börse sieht einen Login von irgendwo anders und friert alles ein, bis du beweist, dass du es bist.
Proxys pro App für macOS
Pinne deine Börse, KI-Tools und Messenger an einen Ausgang samt Zeitzone – egal wo du bist, egal welches VPN läuft. Fällt der Proxy aus, geht die App offline. Nie zurück auf deine echte IP.
das Problem
Neue Stadt, neues WLAN, neue IP. Deine Börse sieht einen Login von irgendwo anders und friert alles ein, bis du beweist, dass du es bist.
Du schaltest das VPN für eine einzige Website ein – und plötzlich tauchen Börse, Postfach und KI-Tools aus einem Rechenzentrum auf.
Die meisten Setups lassen im Fehlerfall alles durch: Der Proxy hakt kurz, der Traffic geht still und leise direkt raus, und ein Dienst sieht deinen echten Standort. Du merkst davon nichts.
so funktioniert’s
Füg einfach ein, was dein Anbieter dir geschickt hat: host:port:user:pass, socks5://, http://. SOCKS5 und HTTP funktionieren beide.
Zieh sie rein. Gib jeder ihren eigenen Proxy – und, wenn die Uhr passen soll, ihre eigene Zeitzone.
Festgelegte Apps laufen über ihren Proxy. Alles andere nutzt weiter dein VPN oder deine normale Verbindung. Kein Hin- und Herschalten, nie.
Live-Routing
Tipp auf eine App oder Website und verfolge ihren Weg. Dann leg den Proxy lahm und schau, was passiert.
Features
Jede App und jede Website bekommt ihren eigenen Ausgang.
Proxy, kein Netz, normales Netz (über dein VPN) oder am VPN vorbei direkt über WLAN. Du entscheidest, pro App.
Gib einer einzelnen Website ihren eigenen Weg – in jedem Browser und jeder App: deine Börse über den Proxy, YouTube am VPN vorbei.
Deine IP ist nur die halbe Wahrheit. Websites lesen auch deine Uhr – eine New-Yorker IP mit Berliner Zeitzone wirkt schräg. Gib jeder App ihre eigene Zeitzone, Browser inklusive, damit IP, Uhr und Land zusammenpassen.
Wenn was hakt, rutscht nichts durch.
Proxy antwortet nicht? Dann hat die App kein Netz. Einen direkten Fallback gibt es nicht – weder als Option noch aus Versehen.
DNS-Anfragen werden auf der Proxy-Seite aufgelöst. UDP ist im Proxy-Modus zu. Browser starten ohne QUIC und halten WebRTC auf dem Proxy.
Bevor eine App ihren Proxy verlässt oder ExitPin pausiert, wird immer erst gefragt. Das lässt sich nicht abschalten – mit Absicht.
Sieh, was passiert ist – alles bleibt auf deinem Mac.
Beginn, Ende und wie viele Verbindungen zurückgehalten wurden. Der Beweis, dass nichts am Proxy vorbeigerutscht ist.
Keine ExitPin-Server dazwischen. Der Traffic geht direkt zu deinem Proxy, und Passwörter bleiben in deinem macOS-Schlüsselbund.
keine Leaks
Der Proxy antwortet nicht, dein VPN wackelt, du wechselst das WLAN – die App schickt kein einziges Paket am Proxy vorbei. Sie bleibt blockiert, bis der Proxy zurück ist. Jede Sperre landet im Log: Du siehst genau, wann – und dass nichts durchgerutscht ist.
Letzte 24 Stunden
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Preise
Alles drin. Unbegrenzt Apps, unbegrenzt Proxys. Bring Proxys von jedem Anbieter mit.
Erst gratis testen. Zahl nur, wenn’s passt.
FAQ
Nein. ExitPin verkauft keinen Traffic und betreibt keine Server. Du bringst deine eigenen SOCKS5- oder HTTP-Proxys mit, ExitPin entscheidet, welche App welchen nutzt.
Ja. Festgelegte Apps nutzen ihren Proxy, egal was dein VPN macht. Alles andere läuft wie gewohnt übers VPN. Es gibt auch eine Route „am VPN vorbei“, wenn dein VPN das zulässt.
Apps auf diesem Proxy sind offline, bis er wieder da ist. Sie verbinden sich nie direkt. Das Protokoll zeigt genau, wann – und wie viele Verbindungen zurückgehalten wurden.
Jeder SOCKS5-Proxy oder HTTP mit CONNECT, mit oder ohne Login. Für Börsen nimm statische Residential- oder Mobile-IPs aus einem Land – keine aus Rechenzentren.
So lässt Apple eine App den Traffic anderer Apps routen. Du erlaubst sie einmal in den Systemeinstellungen und kannst sie dort auch wieder entfernen – oder in ExitPin auf „Deinstallieren“ klicken.
Jede normale Mac-App. Chromium-Browser – Chrome, Arc, Comet, Brave – bekommen zusätzlich eine eigene Zeitzone und WebRTC-Schutz.